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Qian Kun Taiji Association e.V. - IQKTA |
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Taijiquan |
Qian Kun Taiji Die traditionelle Bewegungs- und Kampfkunst Qian Kun Taiji hat ihren Ursprung in den klassischen Methoden des chinesischen Daoyin, Xing Qi Shu und Wushu. Hierbei umfasst Daoyin traditionelle Übungen zur Gesundheits- und Lebenspflege, sowie Übungen der Kampfkunst. Aus der Imitation von Tierbewegungen hat sich eine Vielzahl von Bewegungsformen entwickelt, deren besondere Beziehung zur Natur zu Harmonie, Schönheit und auch Entspannung der körperlichen Bewegung führen. Die typischen Merkmale des Daoyin, wie sanftes Dehnen, fließende Bewegung oder gleichmäßiges Atmen, ermöglichen viele positive Wirkungsmöglichkeiten auf die energetischen Systeme des Menschen. Xing Qi Shu, eine traditionelle chinesische Atemübung, die sich besonders durch eine gleichmäßig tiefe und natürliche Atmung auszeichnet, fördert u.a. die Funktionen von Herz-, Kreislauf-, Nerven- und Verdauungssystem und hilft bei Gesundheitsstörungen wie Atmungserkrankungen, Kreislaufbeschwerden oder Stressbelastung.
Ein zentrales Element von Qian Kun Taiji ist
das Erlernen und Verstehen der in den klassischen Texten des Taiji
niedergeschriebenen Leitsätzen und Prinzipien.
Artikel aus Fachzeitschriften Auf der Grundlage einer Forschungsarbeit des Meisters Teng Jian erläutert der Autor einige wesentliche Aspekte der Jin Kraft. "Aus
der Quelle der Tradition", Martin Pendzialek
Peking- Stil Die 24er- und die 48er-Folgen des Peking-Stils sind aus dem traditionellen Yang-Stil modifizierte und weit verbreitete Taiji-Formen. In den etwas vereinfachten Bewegungsfolgen werden die gesundheitsfördernden und entspannenden Wirkungen der Taiji-Formen jedoch nicht gemindert. Chen- Stil Der Chen-Stil gehört zu den bekannten traditionellen Taiji-Stilen. Im Vergleich zu anderen Stilen zeichnen sich die Chen-Formen u.a. durch den fließenden Wechsel von weichen langsamen und plötzlichen schnellen Bewegungen aus, wie z.B. in der 83er-Faustform und der 36er-Schwertform.
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